Angebote zu "Transfer" (24 Treffer)

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Pieber, Alexandra: Pop Art
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Erscheinungsdatum: 26.02.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Pop Art, Titelzusatz: Auf den Spuren von Claes Oldenburg, Öyvind Fahlström und der schulische Transfer, Autor: Pieber, Alexandra, Verlag: AV Akademikerverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Kunstgeschichte, Seiten: 88, Informationen: Paperback, Gewicht: 153 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.08.2020
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Pop Art
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Pop Art ab 32.95 € als Taschenbuch: Auf den Spuren von Claes Oldenburg Öyvind Fahlström und der schulische Transfer. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.08.2020
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Die Einführung des New Foreign Investment Law. ...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Law in China, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der vorliegenden Hausarbeit soll der nun geltende Rechtsrahmen für ausländische Direktinvestitionen auf Neuerungen und, sofern vorhanden, bestehende Lücken untersucht werden. Forschungsgegenstand ist, inwiefern das Foreign Investment Law (FIL) eine ausreichende Reaktion auf die Kritiken ausländischer Investoren darstellt. Ausländische Direktinvestitionen stellen seit der volkswirtschaftlichen Öffnung im Jahre 1979 durch Deng Xiaoping eine wichtige Entwicklungsquelle für die Volksrepublik China dar. Gemäß aktueller Daten der UNCTAD konnte China im Dezember 2019 einen Bestand ausländischer Direktinvestitionen i. H. v. 1,63 Bio. US$ vorweisen, einen der höchsten Investitionsbestände weltweit. Die sinkenden BIP-Wachstumsraten der letzten Jahre signalisieren jedoch, dass auch China auf veränderte Marktbedingungen reagieren und rechtliche Rahmenbedingungen anpassen sollte. In den vergangenen Jahren wurde China zunehmend dafür kritisiert, dass ausländische Unternehmen im Vergleich zu inländischen Unternehmen einer ungleichen Behandlung unter-liegen, so z. B. hinsichtlich geltender Markteintrittsbedingungen, dem forcierten Know-how-Transfer, dem Schutz des geistigen Eigentums, der Auftragsvergabe in öffentlichen Ausschreibungsverfahren sowie dem Zugang zu Kapital. Der Volksrepublik China wurden in diesem Zusammenhang unlautere Wirtschaftspraktiken vorgeworfen. Im Jahr 2018 hat sich diese Kritik insbesondere seitens der USA verschärft. Erstmals wurden Strafzölle i. H. v. 100 Mrd. US$ (nunmehr 550 Mrd. US$) auf chinesische Exporte eingeführt, woraufhin die chinesische Regierung entsprechende Gegenzölle implementierte. Es war der Beginn eines bis dato andauernden Handelskrieges zwischen den wirtschaftlichen Großmächten, welcher im Kern auf die Bekämpfung der angeblich unlauteren Wirtschaftspraktiken Chinas abziele. Während die Maßnahmen der USA großes öffentliches Aufsehen erregt haben, haben zeitgleich auch die Europäische Union und Japan ihre Beschwerden gegenüber den Praktiken Chinas geäußert. Auf der Suche nach der Wiederherstellung des Vertrauens ausländischer Investoren verabschiedete China im März 2019 ein neues Gesetz über ausländische Investitionen (nachstehend auch "New Foreign Investment Law" oder "FIL"), welches am 01. Januar 2020 in Kraft getreten ist. Das Gesetz zielt darauf ab, gemeinsame Anliegen ausländisch investierter Unternehmen zu adressieren und einen optimierten Rechtsrahmen zu bieten.

Anbieter: buecher
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Projektarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Law in China, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der vorliegenden Hausarbeit soll der nun geltende Rechtsrahmen für ausländische Direktinvestitionen auf Neuerungen und, sofern vorhanden, bestehende Lücken untersucht werden. Forschungsgegenstand ist, inwiefern das Foreign Investment Law (FIL) eine ausreichende Reaktion auf die Kritiken ausländischer Investoren darstellt. Ausländische Direktinvestitionen stellen seit der volkswirtschaftlichen Öffnung im Jahre 1979 durch Deng Xiaoping eine wichtige Entwicklungsquelle für die Volksrepublik China dar. Gemäß aktueller Daten der UNCTAD konnte China im Dezember 2019 einen Bestand ausländischer Direktinvestitionen i. H. v. 1,63 Bio. US$ vorweisen, einen der höchsten Investitionsbestände weltweit. Die sinkenden BIP-Wachstumsraten der letzten Jahre signalisieren jedoch, dass auch China auf veränderte Marktbedingungen reagieren und rechtliche Rahmenbedingungen anpassen sollte. In den vergangenen Jahren wurde China zunehmend dafür kritisiert, dass ausländische Unternehmen im Vergleich zu inländischen Unternehmen einer ungleichen Behandlung unter-liegen, so z. B. hinsichtlich geltender Markteintrittsbedingungen, dem forcierten Know-how-Transfer, dem Schutz des geistigen Eigentums, der Auftragsvergabe in öffentlichen Ausschreibungsverfahren sowie dem Zugang zu Kapital. Der Volksrepublik China wurden in diesem Zusammenhang unlautere Wirtschaftspraktiken vorgeworfen. Im Jahr 2018 hat sich diese Kritik insbesondere seitens der USA verschärft. Erstmals wurden Strafzölle i. H. v. 100 Mrd. US$ (nunmehr 550 Mrd. US$) auf chinesische Exporte eingeführt, woraufhin die chinesische Regierung entsprechende Gegenzölle implementierte. Es war der Beginn eines bis dato andauernden Handelskrieges zwischen den wirtschaftlichen Großmächten, welcher im Kern auf die Bekämpfung der angeblich unlauteren Wirtschaftspraktiken Chinas abziele. Während die Maßnahmen der USA großes öffentliches Aufsehen erregt haben, haben zeitgleich auch die Europäische Union und Japan ihre Beschwerden gegenüber den Praktiken Chinas geäußert. Auf der Suche nach der Wiederherstellung des Vertrauens ausländischer Investoren verabschiedete China im März 2019 ein neues Gesetz über ausländische Investitionen (nachstehend auch "New Foreign Investment Law" oder "FIL"), welches am 01. Januar 2020 in Kraft getreten ist. Das Gesetz zielt darauf ab, gemeinsame Anliegen ausländisch investierter Unternehmen zu adressieren und einen optimierten Rechtsrahmen zu bieten.

Anbieter: buecher
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Pop Art
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Pop Art ab 32.95 EURO Auf den Spuren von Claes Oldenburg Öyvind Fahlström und der schulische Transfer

Anbieter: ebook.de
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Neuvermessung von Head-Related-Transfer-Functio...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Physik - Akustik, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Physik), Veranstaltung: Hörtechnik und Audiologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das menschliche Hörvermögen bestimmt zu weiten Teilen die Wahrnehmung der eigenen Umwelt, ermöglicht die Kommunikation und dient unter anderem als Alarmierungs- undLokalisationssystem. Im Gegensatz zum Sehsinn ist das auditorische System in der Lage, im dreidimensionalen Raum wahrzunehmen und zu lokalisieren. Die Lokalisationsleistungliegt in der Auswertung monauraler und binauraler spektrotemporaler Eigenschaften der Schallsignale.John William Strutt auch als Lord Rayleigh bekannt, entwickelte 1907 die Duplex-Theorie (Strutt, 1907), in der erstmalig die interauralen Schallsignaldifferenzen betrachtet wurden. Stevensund Newman (1936) erweiterten die Duplextheorie bezüglich der Gesetze der Beugung und Reflexion und somit der Gültigkeit der Duplextheorie in Abhängigkeit von der Frequenz.Um sowohl diese monauralen als auch die binauralen zur Lokalisation beitragenden Schallsignalinformationen zu evaluieren, werden seit einigen Jahrzehnten die Außenohrübertragungsfunktionen, auch als Head-Related-Transfer-Functions bezeichnet, gemessen. Das anfängliche Ziel lag in der Erkenntnis der an der räumlichen Abbildung beteiligten anatomischen Merkmale. Mit Einzug der Digitaltechnik ist der Anwendungsbereich jedoch weit darüber hinaus gewachsen. Die Abhängigkeit der Ohrsignale vom Schallquellenort wird als Kodierung räumlicher Informationen aufgefaßt, was wiederum bedeutet, dass bei Kenntnis der Ohrsignale diese zur Dekodierung der räumlichen Information genutzt werden können (Theile, 1980). So werden z.B. durch Filterung mit der individuellen, winkel- und frequenzabhängigenHRTF raumgetreue Abbildungen von akustischen Richtungen simuliert, was sowohl in der Unterhaltungsindustrie und der Telekommunikationsindustrie f

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Niederdeutsche Beiträge zur Kunstgeschichte Neu...
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Vor hundert Jahren löste die Gründung der Weimarer Republik die Monarchie in Deutschland ab. Auch für die Kunst- und Kulturgeschichte im heutigen Niedersachsen bedeutete das ­Datum einen Durchbruch in die Moderne. Aus diesem Anlass versammelt der dritte Band der „Niederdeutschen Beiträge zur Kunstgeschichte. Neue Folge“ sieben Beiträge zur Kunst der Moderne: Rainer Stamm stellt zwei seit 1937 verschollene Gemälde Karl Schmidt-­Rottluffs in Farbe vor. Der Briefwechsel des Münchner Malers Richard Seewald mit Walter Müller-Wulckow, dem Gründungsdirektor des Landesmuseums Oldenburg, bietet einen ­Einblick in das Ringen um einen neuen Stil in der Zeit des Zusammenbruchs der alten ­Ordnungen. Anna Heinze zeigt Parallelen und Unterschiede im Werdegang des Oldenburger Museumsdirektors Müller-Wulckow und seines Lübecker Kollegen Carl Georg Heise auf.Im Zentrum des vorliegenden Bandes steht das kommentierte Faksimile des Gästebuchs von Ernst Beyersdorff, dem Begründer der Oldenburger Vereinigung für junge Kunst. Mit Blick auf das Jubiläum der Gründung des Bauhauses in Weimar vor 100 Jahren skizziert der Aufsatz von Gloria Köpnick das Engagement der von Beyersdorff gegründeten Avantgarde-­Ver­einigung für den Transfer der Bauhaus-Ideen in die nordwestdeutsche Provinz. Heike Wernz-Kaiser stellt das Werk der Oldenburger Malerin und Weberin Margarete Willers vor und der Provenienzforscher Hansjörg Pötzsch berichtet über Galka Scheyer, Otto Ralfs und die ­Gesellschaft der Freunde Junger Kunst in Braunschweig.Die Jahrbuchreihe „Niederdeutsche Beiträge zur Kunstgeschichte“ wird seit 2015 gemeinsam herausgegeben vom Landesmuseum Hannover, dem Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig und dem Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Metaphor - The Structure of the Domain 'Anger'
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Seminar paper from the year 2003 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 1 (A), Carl von Ossietzky University of Oldenburg (Anglistics), course: Metaphor and Metonymy, 11 entries in the bibliography, language: English, abstract: The general idea of this paper is to compare different approaches to metaphor, viz. lexicographical definitions by means of dictionaries, specialists' definitions by means of Lakoff and Johnson's definition, theoretical background (Turner, Langacker and Sweetser) and lexical definitions by Kövecses. These approaches seem to be quite contradictory at first glance and the question whether it is a contradiction or not will be addressed in the fourth chapter. The definitions will be discussed in the first chapter, together with a short definition of the crucial terminology. An important aspect of metaphors according to Lakoff and Johnson is the transfer of meaning form a target domain to a source domain. The second chapter is about the internal structure of domains, based on Langacker's approach, and about the process of the transfer of meaning used in metaphors. This transfer is called mapping and the description rather than definition is based mainly on Turner and Sweetser. Another important aspect of metaphor according to Lakoff and Johnson is the experiential basis used in the meanings expressed, which will be based mainly on Sweetser. The case study is about Kövecses' concept of the conceptual metaphor ANGER, a sub-category of the higher-up domain EMOTION, is based upon what Kövecses calls the 'prototype scenario' - i.e. the probable way anger builds up, is conceived of and expressed in language and bodily experience.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Niederdeutsche Beiträge zur Kunstgeschichte Neu...
37,90 CHF *
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Vor hundert Jahren löste die Gründung der Weimarer Republik die Monarchie in Deutschland ab. Auch für die Kunst- und Kulturgeschichte im heutigen Niedersachsen bedeutete das Datum einen Durchbruch in die Moderne. Aus diesem Anlass versammelt der dritte Band der „Niederdeutschen Beiträge zur Kunstgeschichte. Neue Folge“ sieben Beiträge zur Kunst der Moderne: Rainer Stamm stellt zwei seit 1937 verschollene Gemälde Karl Schmidt- Rottluffs in Farbe vor. Der Briefwechsel des Münchner Malers Richard Seewald mit Walter Müller-Wulckow, dem Gründungsdirektor des Landesmuseums Oldenburg, bietet einen Einblick in das Ringen um einen neuen Stil in der Zeit des Zusammenbruchs der alten Ordnungen. Anna Heinze zeigt Parallelen und Unterschiede im Werdegang des Oldenburger Museumsdirektors Müller-Wulckow und seines Lübecker Kollegen Carl Georg Heise auf. Im Zentrum des vorliegenden Bandes steht das kommentierte Faksimile des Gästebuchs von Ernst Beyersdorff, dem Begründer der Oldenburger Vereinigung für junge Kunst. Mit Blick auf das Jubiläum der Gründung des Bauhauses in Weimar vor 100 Jahren skizziert der Aufsatz von Gloria Köpnick das Engagement der von Beyersdorff gegründeten Avantgarde- Ver einigung für den Transfer der Bauhaus-Ideen in die nordwestdeutsche Provinz. Heike Wernz-Kaiser stellt das Werk der Oldenburger Malerin und Weberin Margarete Willers vor und der Provenienzforscher Hansjörg Pötzsch berichtet über Galka Scheyer, Otto Ralfs und die Gesellschaft der Freunde Junger Kunst in Braunschweig. Die Jahrbuchreihe „Niederdeutsche Beiträge zur Kunstgeschichte“ wird seit 2015 gemeinsam herausgegeben vom Landesmuseum Hannover, dem Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig und dem Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg.

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